Wer loslässt, hat die Hände frei
Ein Sammelsurium an Dingen, übrig
geblieben. Was bleibt, wenn nichts mehr zählt? Was ist wichtig, was darf
bleiben, was wird gebraucht? Dürfen Dinge kommen und bleiben, die nicht
notwendig, nicht lebensnotwendig sind, sondern einfach nur nice Scheiß?
Dafür gibt es Schubladen, in denen
ich den Krempel in die Finsternis wegsperren kann, denn unter Lichteinwirkung
scheint er sich sogar noch zu vermehren, kommt langsam aus der dunklen Ecke
heraus gekrochen, robbt sich auf den Küchentisch, erobert von dort aus Sessel
und Regal, bis ich ihn wieder einfange und zurück in die Kiste schubse, oder ich
wähle gleich den Mülleimer, ohne den temporären Schubladenumweg.
Weg damit.
Sammelsurium,
aus kunterbunten Dingen.
Nichts bleibt, wie es war.
S Sachen
A aus
M meinen
M mittelmäßigen
E Erlebnissen
L liegen
S sicher
U unter
R Radieschen
I im
U unbewachten
M Märzfeld.
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