Donnerstag, 1. März 2012

Wer loslässt, hat die Hände frei

Wer loslässt, hat die Hände frei

Ein Sammelsurium an Dingen, übrig geblieben. Was bleibt, wenn nichts mehr zählt? Was ist wichtig, was darf bleiben, was wird gebraucht? Dürfen Dinge kommen und bleiben, die nicht notwendig, nicht lebensnotwendig sind, sondern einfach nur nice Scheiß?
Dafür gibt es Schubladen, in denen ich den Krempel in die Finsternis wegsperren kann, denn unter Lichteinwirkung scheint er sich sogar noch zu vermehren, kommt langsam aus der dunklen Ecke heraus gekrochen, robbt sich auf den Küchentisch, erobert von dort aus Sessel und Regal, bis ich ihn wieder einfange und zurück in die Kiste schubse, oder ich wähle gleich den Mülleimer, ohne den temporären Schubladenumweg.
Weg damit.

Sammelsurium,
aus kunterbunten Dingen.
Nichts bleibt, wie es war.

S         Sachen
A         aus
M         meinen
M         mittelmäßigen
E         Erlebnissen
L          liegen
S         sicher
U         unter
R         Radieschen
I           im
U         unbewachten
M         Märzfeld.